Aus ernährungsphysiologischer Sicht versorgt Fett den Körper mit:
- Energie
- essenziellen Fettsäuren und
- fettlöslichen Vitaminen.
Energielieferant
Fett stellt hochkonzentrierte Energie dar und enthält ca. 9 kcal pro Gramm, während Kohlenhydrate und Eiweiß nur rund 4 kcal enthalten.
Essentielle Fettsäuren
Dies sind Fettsäuren, die lebensnotwendig sind und mit der Nahrung zugeführt werden müssen, weil der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Hierzu gehören die Omega-6-Fettsäure Linolsäure und die Omega-3-Fettsäure Linolensäure. Beide gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Reich an diesen Fettsäuren sind Pflanzenöle (beispielsweise Raps), Nüsse, Samen und daraus hergestellte Produkte wie Margarine. Die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren sind außerdem in fetten Seefischen wie Heringen, Makrelen und Lachs enthalten.
Essenzielle Fette halten Zellwände flexibel und widerstandsfähig. Außerdem wirken sich essenzielle Fette positiv auf das Blut-Cholesterin Verhältnis im Körper aus und beugen dadurch Herzproblemen vor. Weiterhin sind essenzielle Fette wichtig für die Instandhaltung von Nerven, hormonähnlichen Stoffen und anderen Wirkstoffen, die an den Kommunikationsstrukturen des Körpers beteiligt sind.
Fettlösliche Vitamine
Zu dieser Gruppe gehören die Vitamine A, D, E und K. Auch diese sind essentiell, da der Organismus sie nicht selbst herstellen kann. Nur im Beisein von Fett können diese Vitamine vom Körper aufgenommen und verwertet werden.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) gibt als Richtwert für die Fettzufuhr für Erwachsene ca. 70 - 90 g pro Tag an. Das entspricht ca. 30 % der Energie. Dabei sollten höchstens 10 Prozent der Energie aus Fett in Form von gesättigten Fettsäuren aufgenommen werden, mindestens 10 Prozent in Form von einfach ungesättigten Fettsäuren und ca. 7-10 Prozent in Form von mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
Vereinfacht ausgedrückt sollten bei einer Gesamtfettzufuhr von 30 % der Nahrungsenergie die gesättigten Fettsäuren (< 10% der Energie) und die ungesättigten Fettsäuren (insgesamt 20% der Energie und überwiegend pflanzlicher Herkunft) in einem Verhältnis 1:2 stehen.

Um diese Empfehlungen in der Praxis umzusetzen, sollten Fette pflanzlicher Herkunft wie Pflanzenöl, Nüsse, Samen oder Margarine in der Ernährung überwiegen. Der Bedarf an Omega-3 Fettsäuren sollte durch den Verzehr von Pflanzenöl (insbesondere Rapsöl oder Pflanzenmargarine mit dem Hauptbestandteil Rapsöl) und durch den regelmäßigen Verzehr von fetten Seefischen wie Makrele oder Hering gedeckt werden. Im Vergleich zu pflanzlichen Fetten enthalten tierische Fette in Fleisch, Wurst, Butter und Milchprodukten relativ viel gesättigte Fettsäuren. Darum sollten diese Lebensmittel in Maßen verzehrt werden.
Kinder und Jugendliche haben für das Wachstum einen zusätzlichen Energiebedarf, insbesondere auch während des Wachstumsschubes in den Jahren der Pubertät. Die Deckung des relativ hohen Energiebedarfs wird durch einen erhöhten Fettanteil in der Nahrung erleichtert. Die Fettzufuhr sollte hier zwischen 30 und 35% des Energiebedarfs liegen.
Praktische Ernährungsempfehlungen
Im Hinblick auf Fett gibt es folgende praktische Empfehlungen:
- Versuchen Sie in Ihrer Ernährung Fett, gesättigte Fettsäuren und Cholesterin, d.h. tierische Lebensmittel wie Butter, Milchprodukte, Wurst und Fleisch weitestgehend zu reduzieren und gleichzeitig fettärmere Varianten zu bevorzugen.
- Bevorzugen Sie pflanzliche Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, d.h. Pflanzenöle, Margarine, Samen und Nüsse. Verwenden Sie wenn möglich Margarine und Pflanzenöl als Streich- und Zubereitungsfett.
Mitte des 19. Jh. entwickelte der Franzose Hippolyte Mège-Mouriès im Auftrag von Napoleon III. ein streichfähiges und haltbares Speisefett von angenehmen Geschmack, das sich vielseitig verwenden ließ. Da Rohstoffe knapp waren, wurden 1869 überwiegend tierische Fette ('Rinderfett') zur Herstellung verwendet.
Heute werden die bei uns üblichen Margarinesorten aus rein pflanzlichen Ölen hergestellt. So werden auch die einzelnen Margarine-Produkte von Rama aus wertvollen, rein pflanzlichen Ölen hergestellt.
Der Name „Margarine“, den Mèges-Mouriès seinem Produkt gab, leitet sich von dem griechischen „margaron“ (Perle) ab.
- Ein starkes Trio:
Kombiniert man Margarine mit Obst und Milchprodukten ergibt sich ein unschlagbares Team. Zum Beispiel als ein gesundes Frühstück für Ihre Familie. Denn Margarine ist nicht nur Premiumlieferant für gesunde Energie, sondern hilft dem Körper, durch viel gesundes Vitamin D das Calcium der Milchprodukte rasch zu absorbieren. Gemeinsam mit dem Obst verbinden sich diese drei Zutaten zu einem vitaminreichen, kalorienarmen Frühstück, das schmeckt. - Leicht abnehmen:
Margarine hilft Ihnen, gesund abzunehmen. Denn mit jeder konsumierter Kalorie Margarine nehmen Sie ein Maximum an Vitaminen zu sich. - Von Herzen cholesterinfrei:
Einige Margarine-Sorten führen sogar zu einer Verringerung von Cholesterin im Kreislauf. Gesättigte Fettsäuren heben den Cholesterinspiegel im Blut, was zu einem höheren Herzinfarkt-Risiko führen kann. In einigen Margarinen sorgen ungesättigte essentielle Fettsäuren für eine Senkung der Cholesterin Werte. 70% aller Menschen weltweit zeigen zu hohe Cholesterinwerte, 40% wissen darüber Bescheid und nur wenige arbeiten aktiv an einer Senkung ihrer Werte. - Nicht alles in Butter:
Spätestens seit einer Empfehlung der Welt-Gesundheitsbehörde, gesättigte durch ungesättigte Fettsäuren zu ersetzen, ist Butter mit Vorsicht zu genießen. Im Gegensatz zu Margarine besitzt Butter nämlich deutlich mehr gesättigte Fettsäuren. Produkte, die auf tierischen Fetten basieren, wie beispielsweise Butter, Schmalz oder Wurstaufschnitt enthalten besonders viele gesättigte Fette und Transfette. Allein täglich 20 Gramm Butter mit 20 Gramm Margarine zu ersetzen, kann Ihre Cholesterinwerte bereits senken und das Risiko von Herzkrankheiten reduzieren.
Nahrungsfette werden nach ihrer Herkunft in pflanzliche und tierische Fette unterteilt. Zu den Fetten tierischer Herkunft gehören Milchfette (Butter, Halbfettbutter und Butterschmalz), Schlachtfette (Schweineschmalz/-speck, Gänseschmalz und Rindertalg) und Seetieröle (Tran, Fischöl). Ernährungsphysiologisch zeichnen sich Milchfette und Schlachtfette im Vergleich zu pflanzlichen Fetten durch einen relativ hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren und niedrigen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren aus.
Bei den pflanzlichen Fetten unterscheidet man Pflanzenöle aus Pflanzensamen (z.B. Sonnenblumenkerne oder Rapssamen) oder aus Fruchtfleisch (z.B. Oliven). Pflanzenfette sind zum Beispiel in Palmöl, Kokosfett und Palmkernöl vorhanden.
Es gibt weltweit etwa 40 Arten von Ölpflanzen, die für die menschliche Ernährung geeignet sind. Pflanzenfette und Pflanzenöle unterteilt man nach der Herkunft in Samenöle und -fette und Fruchtfleischfette.
Zu den Samenfetten und –ölen gehören zum Beispiel Kokosfett, Palmkernfett, Kakaobutter, Maiskeimöl, Sesamöl, Sonnenblumenöl, Safloröl, Walnussöl, Erdnussöl und Sojaöl. Zu den Fruchtfleischölen gehören Palmöl, Olivenöl und Avocadoöl.
Die Ölpflanzen werden in der Regel maschinell mit Mähdreschern oder Pflückmaschinen geerntet. Kokosnüsse und Ölpalmfrüchte werden heute noch per Hand geerntet.
Alle Ölsaaten und Ölfrüchte müssen zur Gewinnung des Öls vorbereitet werden. Die einzelnen Verarbeitungsschritte unterscheiden sich von Saat zu Saat.
Reinigungsschritte sind das Sieben, Windsichten, Schälen oder Waschen. Die Samen und Früchte werden dann von Saatbrechern und Mahlwerken zu einem öligen Brei verarbeitet. Anschließend wird aus dem Saatbrei in Schneckenpressen das Öl herausgedrückt. Das für die Rama Margarine verwendete Pflanzenöl wird nicht weiter durch Lösungsmittel aus dem Pflanzenbrei herausgelöst.
Das gewonnene Pflanzenöl ('Rohöl') wird dann, in der sogenannten Raffination in mehreren Arbeitschritten gereinigt. Durch aufwändige Verfahren werden die hochwertigen Bestandteile der pflanzlichen Öle herausgelöst. Raffiniertes Öl hat gegenüber dem nativen Öl (nicht raffiniertes Öl), einen milden bis neutralen Geschmack.
Ob man sich für ein standardisiertes raffiniertes Öl ohne spezifischen Eigengeschmack oder -geruch entscheidet oder für ein natives Öl, das in der Regel ein sortentypisches Aroma hat, wird durch persönliche Präferenzen und den Verwendungszweck bestimmt. Bezüglich der Zusammensetzung sind die Öle beider Herstellungsverfahren gleichwertig, denn die natürlichen Schwankungen im Gehalt wertgebender Inhaltsstoffe, bedingt durch Sorte, Bodenqualität und Klima können erheblich höher sein als die Unterschiede, die aus den verschiedenen Gewinnungs- und Verarbeitungsarten resultieren.
Bei nicht raffiniertem Öl muss bei der Rohstoffbeschaffung darauf geachtet werden, dass sie einen möglichst niedrigen Gehalt an Schadstoffen enthalten, während bei der Raffination Schadstoffe als Nebeneffekt mit entfernt werden.
In der deutschen Küche werden streichfähige Fette für die Zubereitung von Speisen und als Brotaufstrich bevorzugt. Um ein pflanzliches Streichfett herzustellen, mischt man pflanzliche Öle mit von Natur aus festen pflanzlichen Fetten (z.B. Palmöl, Palmfett, Kokosfett) oder man „härtet“ einen Teil des Öls und erhält so ein streichfähiges Fett.
Trans-Fettsäuren wirken ebenso wie die meisten gesättigten Fettsäuren cholesterinspiegelerhöhend. Aus diesem Grund sollten ihr Anteil an der Ernährung, ebenso wie den gesättigten Fettsäuren, reduziert werden. Trans-Fettsäuren entstehen nicht nur im Zuge der Härtung von pflanzlichen Ölen, sondern sind auch im Fleisch und in der Milch aller Wiederkäuer (z.B. Kühe und Schafe) enthalten. Sie werden im Magen von Wiederkäuern durch Einwirkung bakterieller Enzyme gebildet, aus dem Darm absorbiert und in die Gewebe und in die Milch überführt. Trans-Fettsäuren werden hauptsächlich mit Milch und Milchprodukten, frittierten Lebensmitteln, Gebäck und Süßigkeiten aufgenommen. Die Aufnahme über Margarine spielt eher eine untergeordnete Rolle. Heute enthalten deutsche Margarinen in der Regel kaum noch Trans-Fettsäuren (unter 1 Prozent). Im Vergleich dazu hat Butter einen Anteil an Trans-Fettsäuren von 4 - 10 Prozent.
Der Anteil an Transfettsäuren in Rama liegt unter 1 Prozent.
Folgende Inhaltsstoffe können in einer Margarine enthalten sein. Welche in den einzelnen Rama Produkten enthalten sind, kann der Zutatenliste auf der Verpackung entnommen werden.
- pflanzliches Öl/Fett, ca. 40-80%
- Wasser
- Emulgatoren sind Substanzen, die einen unlöslichen Stoff in einer Flüssigkeit in feinste Verteilung bringt, sodass eine Öl-in-Wasser- oder Wasser-in-Öl-Emulsion entsteht. Für die Emulsion Margarine nutzt man als Emulgator überwiegend Lecithin (z.B. aus Sonnenblumenöl) sowie Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren. Außerdem verhindern Emulgatoren das Spritzen, wenn die Margarine zum Braten verwendet wird.
- Milchbestandteile, wie z.B. Molke, Buttermilch oder Joghurt werden aus geschmacklichen Gründen und wegen ihrer Bräunungseigenschaften für das jeweilige Bratgut eingesetzt.
- Speisesäuren (Zitronensäure, Milchsäure) werden aus geschmacklichen Gründen eingesetzt.
- Speisesalz wird aus geschmacklichen Gründen verwendet. Außerdem verhindert es das Spritzen, wenn die Margarine zum Braten verwendet wird.
- Aromen werden ebenfalls aus geschmacklichen Gründen eingesetzt.
- Vitamine A und D werden zugesetzt. Vitamin E ist natürlicherweise in den pflanzlichen Ölen enthalten.
- Gelatine, Milchproteine wirken bei Halbfettprodukten als Emulsionsstabilisator
- Beta-Carotin wird als Farbstoff eingesetzt.
- Konservierungsstoffe (meist Sorbate) werden bei Halbfettprodukten in Mengen von 0,05 – 0,1 Prozent zugesetzt, um die Haltbarkeit nach Anbruch der Verpackung zu gewährleisten.
Mit ihren ernährungsphysiologischen Vorteilen ist Margarine heute ein Grundnahrungsmittel. Sie dient im Haushalt und in der Lebensmittelindustrie sehr unterschiedlichen Zwecken und entsprechend vielfältig ist die Palette der Margarinesorten, die maßgeschneidert für den jeweiligen Verwendungszweck komponiert werden können und angeboten werden. Die vielfältigen Margarinesorten lassen sich nach verschiedenen Kriterien voneinander abgrenzen. Hierzu gehören z.B. gesetzliche Regelungen, Zusammensetzung der Fettsäuren oder auch der Verwendungszweck.Fettgehalt
Es gibt:
- Margarine mit einem Fettgehalt von 80 Prozent
- fettreduzierte Margarine mit einem Fettanteil von ca. 60 Prozent (Dreiviertelfett-Margarine), wie z.B. Guten Morgen Rama
- fettarme Margarine mit einem Fettanteil von ca. 40 Prozent (Halbfettmargarine), wie z.B. Rama Balance
- Rama Culinesse ist eine hochwertige Pflanzencreme mit 82 Prozent Fett, die sich deutlich höher erhitzten lässt und kaum spritzt.
- die Verkehrsbezeichnung Streichfett mit der Angabe des Fettgehalts tragen Produkte, die andere Fettgehaltsstufen als die o.g. aufweisen, z.B. Du darfst Brotaufstrich (24 Prozent), Bertolli Brotaufstrich (64 Prozent)
Zusammensetzung
Bei Pflanzenmargarine muss der Fettanteil mindestens zu 98 Prozent* aus Ölen und Fetten pflanzlicher Herkunft bestehen. Die Öle und Fette in Rama sind zu 100 Prozent pflanzlicher Herkunft, wobei der überwiegende Anteil aus Raps-Öl besteht.Ist der Hinweis „reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren“ vorhanden, so beträgt der Anteil dieser Fettsäuren mindestens 45%.
- Ein Anteil von 2 Prozent kann aus tierischen Fetten bestehen
Diätmargarine
Wie alle diätetischen Lebensmittel muss auch Diät – Margarine bestimmten Ernährungszwecken dienen. Maßgebend sind die Richtlinien des Diätverbandes. Der „Ernährungszweck“ bei Diätmargarine ist unter anderem ein günstiger Einfluss auf überhöhte Blutfettwerte. Um diese Wirkung zu erzielen, ist bei ihr der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren besonders hoch. Er beträgt mindestens 50 Prozent. Der Gehalt an gesättigten Fettsäuren ist entsprechend niedrig. Diätmargarine zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine Mischung aus besonders viel Öl und wenig festem Fett ist. Deshalb hat sie auch eine besonders weiche Konsistenz. Außerdem ist sie streng natriumarm. (z.B. Becel vital, Becel pro activ und Becel fettreduzierte Diätmargarine)Reformmargarine
Für Reformmargarine gibt es keine gesetzlichen Regelungen. Verkehrsüblich versteht man darunter jedoch Margarine, die keine gehärteten Fette enthält und kochsalzarm ist, z.B. Flora soft.Margarine mit wirksamen Pflanzenstoffen
Mit Becel pro activ gibt es bereits seit dem Jahre 2000 eine Diät-Halbfettmargarine, die mit hochwirksamen Pflanzenstoffen angereichert ist. Dies ist die einzige Margarine, die gemäß der europäischen Novel Food Verordnung – der Verordnung für neuartige Lebensmittel – im deutschen Markt zugelassen ist. Die aktive Senkung des Cholesterinspiegels aufgrund der Pflanzenstoffe wurde durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen.
Die Verpackung muss eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen. Allen voran steht die Qualitätssicherung. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Margarine müssen vor Licht und Sauerstoff geschützt werden. Zugleich muss die Verpackung praktisch und wiederverschließbar sein. Aus diesem Grund wird Rama in Bechern angeboten, die aus umweltfreundlichem Monomaterial (Polyethylen - PP) bestehen.
Zu Hause behält die Margarine ihren frischen und guten Geschmack am besten, wenn sie im Kühlschrank gelagert wird. Durch ihre wertvolle Zusammensetzung ist Rama sofort streichfähig, wenn sie aus dem Kühlschrank kommt. Damit der Geschmack erhalten bleibt, sollte man sie vor Gerüchen (zum Beispiel im Kühlschrank) schützen. Mit den üblichen wiederverschließbaren Verpackungen ist das kein Problem. Bei richtiger Lagerung ist Margarine mindestens 10 Wochen haltbar.
Ob als gesundes Streichfett oder in der warmen Küche, Margarine ist vielfältig einsetzbar. Zum Beispiel ist Rama sowohl als Brotaufstrich als auch zum Braten, Dünsten, Abschmelzen und Backen geeignet. Margarine spritzt beim Braten nicht, da sie im Gegensatz zu Öl oder Butter Emulgatoren enthält, die das Spritzen weitgehend verhindern. Zum Grillen und Frittieren ist Margarine jedoch nicht geeignet.
Dreiviertelfettmargarinen wie z.B. Guten Morgen Rama (65 Prozent Fett) sind als Brotaufstrich, zum Dünsten und Abschmelzen und auch zum Backen von z.B. Rührteig oder Hefeteig geeignet.
Halbfettmargarinen wie Rama Balance sind ideal als Brotaufstrich. Sie können jedoch auch zum Dünsten und Abschmelzen und für die Zubereitung einiger Teige verwendet werden. Zum Braten ist Halbfettmargarine jedoch nicht geeignet.
Die wertvolle Rama Culinesse lässt sich hoch erhitzten und spritzt kaum. Außerdem ist sie einfach und sauber in der Handhabung.